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2006 2007 2008 2009
2010 2011 2012
2012
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BAB2 - Raststätte Auetal Süd, 24.01.2012
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Alarm für den Zug Auetal Mitte um 15:45 Uhr über DME und Sirene
G1 * auslaufender Dieselkraftstoff
Wir rücken in Stärke 1/3 aus. Einzelheiten sind im nachfolgenden Artikel der Schaumburger Zeitung nachzulesen.
500 Liter Diesel abgepumpt - Umweltschaden verhindert
Rehren (la). Zu einem Umweltschutz-Einsatz auf der Autobahnrastanlage Auetal Süd ist die Feuerwehr am Dienstag gegen 16 Uhr ausgerückt.
Ein Lastwagen verlor Diesel, und der Kraftstoff drohte, in die Aue zu fließen. Ein Lastwagenfahrer hatte auf der Rastanlage seine vorgeschriebene Pause eingelegt
und nach etwa 30 Minuten festgestellt, dass sein Fahrzeug Diesel verliert. Die Kraftstoffleitung, die Verbindung beider Tanks, war gerissen und unter dem Lkw hatte
sich bereits ein Rinnsal gebildet. Der Trucker informierte umgehend die Autobahnpolizei in Garbsen, die schließlich die Feuerwehr alarmierte.
Der Zug Mitte, der mit 19 Feuerwehrleuten aus Rehren, Rannenberg und Escher ausrückte, sorgte sofort mit etlichen Sack Bindemittel dafür,
dass kein weiterer Kraftstoff in Richtung Aue fließen konnte. In einem Graben wurde wasserresistentes Bindemittel verwendet und in der Aue,
unterhalb der Autobahnbrücke, legten die Einsatzkräfte eine Ölschlinge. „Dadurch wird verhindert, dass mit Diesel belastetes Wasser weiter durch die Aue fließt“,
erklärte Einsatzleiter Bernd Schmöe. Bislang sei aber noch kein Kraftstoff in der Aue festgestellt worden.
In einer Wanne wurde der weiterhin ausfließende Kraftstoff unter dem Lkw aufgefangen und der Ölschaden-Zug aus Rolfshagen alarmiert.
Nach Eintreffen der vier Feuerwehrleute aus Rolfshagen mit der notwendigen Ausrüstung konnten die Feuerwehrleute die knapp 500 Liter Diesel aus dem Lkw abpumpen
und in Fässer füllen. „Die Fässer müssen fachgerecht entsorgt werden. Zunächst werden sie in Rolfshagen gelagert und dann von einer Fachfirma abgeholt“,
stellte Schmöe fest. Ein Vertreter der Unteren Wasserbehörde des Landkreises Schaumburg nahm den an der Natur entstandenen Schaden unter die Lupe,
konnte aber Entwarnung geben. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr war eine Verunreinigung der Aue verhindert worden.
Lediglich im Graben war etwas Diesel.
© Schaumburger Zeitung,
Artikel vom 26.01.2012


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2011
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Auetal, Rehren, Kapellenweg, 06.12. 2011
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Alarm für den Zug Auetal Mitte um 04:28 Uhr über DME und Sirene
B3, Feuer Stall/Scheune.
Wir rücken in Stärke 1/7 aus. Als wir eintreffen steht der Dachstuhl schon in Vollbrand. Wir bauen die erste Wasserversorgung von einem Hydranten aus auf
und versorgen darüber später auch die Drehleiter. Die Löscharbeiten ziehen sich über Stunden hin.
Um 19:32 Uhr rücken wir erneut in Stärke 1/4 aus um die Brandwache zu unterstützen.


Scheune brennt bis auf die Grundmauern nieder
Gestern in den frühen Morgenstunden: Feuerwehren verhindern Übergreifen der Flammen auf Wohnhaus
07.12.2011 Rehren (tol).
Gestern früh ist im Kapellenweg in Rehren die Scheune eines Bauernhofs
vollständig ausgebrannt.
Das Stallgebäude war nicht mehr zu retten. Wichtigste Aufgabe der rund 100 Feuerwehrleute war es, das Wohnhaus zu schützen sowie angrenzende Gebäude vor Funkenflug zu bewahren.
Dies ist
ihnen bestens gelungen. Nach eigenen Angabensind
die Bewohner des Bauernhofs im Kapellenweg gegen vier Uhr wach geworden.
„Wir hörten ein Prasseln wie bei einem Hagelschauer.“ Der erste Blick aus dem Schlafzimmerfenster auf das Nachbargebäude gab keinen Aufschluss über die Ursache.
Erst als der Ehemann aus dem Küchenfenster hinunter auf den Hof blickte, sah er hellen Feuerschein. Flammen schlugen in der Mitte der Scheune aus dem Dach heraus.
Seine Frau wählte sofort die „112“ und meldete das Feuer. Fast alle Ortsfeuerwehren des Auetals wurden alarmiert,
zudem ist ein Löschzug aus Rinteln mit der Drehleiter um 4.30 Uhr angefordert worden. Die ersten Feuerwehrleute waren gegen 4.40 Uhr am Einsatzort.
Löschwasser wurde von Hydranten im Kapellenweg und der Schulstraße entnommen sowie an zwei Stellen aus der Aue gepumpt.
Vom Rettungskorb der Drehleiter konnten die Flammen gezielt von oben bekämpft werden. Eine zweite Drehleiter aus Bückeburg war in Bereitstellung.
Die sieben Bewohner des Bauernhofs konnten ihr Gebäude unversehrt verlassen. Zwei Kinder wurden
von Nachbarn betreut.
Gänzlich konnte die Feuerwehr die Wohnungen nicht vor Schäden bewahren. Das Dach und ein Raum eines Anbaus wurden in Mitleidenschaft gezogen.
Die obere Wohnung war verqualmt. Glücklicherweise sind weder Menschen noch Tiere verletzt worden. Bis in
das Jahr 2000 standen in der Scheune noch Kühe.
Danach waren dort Pferde untergebracht, die seit Anfang Oktober in einem Außenstall sind.
Die Feuerwehrleute konnten sogar noch sechs Hühner aus ihren Ställen befreien.
Raub der Flammen wurden unter anderem Fahrräder, ein Schrank mit Pferdesätteln sowie eingelagerte Sommerreifen der Autos.
Auskunft zur Brandursache kann die Polizei frühestens am Donnerstag oder Freitag
geben. „Zunächst müssen alle Nachlöscharbeiten abgeschlossen sein“, erklärte Jörg Stuchlik,
Leiter des Rintelner Kriminalermittlungsdienstes. „Zudem darf keine Einsturzgefahr bestehen.
“
Für Ende dieser Woche wollenBrandsachbearbeiter
mit Unterstützung eines Brandspürhundes auf Spurensuche gehen. Quelle:
Schaumburger Zeitung


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Auetal, Rehren, Seniorenresidenz Schäferhof, 28.10. 2011
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Alarm für den Zug Auetal Mitte um 14:08 Uhr über DME und Sirene
Auslösung BMA MediCare in Rehren.
Wir rücken in Stärke 1/6 aus und erreichen als erstes die Einsatzstelle. Glücklicherweise wurde die Brandmeldeanlage nur durch Wasserdampf ausgelöst und wir
rücken nach kurzer Prüfung wieder ein.


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BAB2 - Fahrtrichtung Dortmund, 04.10.2011
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Alarm für den Zug Auetal Mitte um 04:20 Uhr über DME und Sirene
B2 * brennender LKW
Wir rücken in Stärke 1/6 aus. Am Einsatzort brennt auf dem Standstreifen die Zugmaschine eines Sattelschleppers. Mit zwei Schaumrohren ist das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht.
Das Führerhaus ist aber bereits kpl. ausgebrannt. Auch der Sattelauflieger mit Kühlaggregat ist durch Feuer und Hitze stark beschädigt.
Zum Glück befindet sich auf dem Sattelauflieger keine Ladung.
Artikel aus SN-Online vom 04.10.2011
Lkw
in Flammen – Berufsverkehr steht im
Stau
Am Dienstagmorgen (4.
Oktober) um 4.26 Uhr weckte ein lauter Knall die Anwohner im Bereich Bernser
Landwehr und Rolfshagen. Auf der Autobahn waren Flammen zusehen.
Innerhalb weniger Minuten rückten die Feuerwehren des Auetaler
Zuges Mitte und Rolfshagen aus.
Auetal(la). Auf der Autobahn 2, Fahrtrichtung Dortmund,
in Höhe der Anschlussstelle Bad Eilsen Ost war
aus bislang unbekannter Ursache ein Sattelzug in Brandgeraten.
Da es keinen Zusammenstoß gegeben hat, ist
der Knall vermutlich auf das Platzen des Turboladers zurückzuführen.
Bisherigen
Ermittlungen der Polizei zufolge war der 32-jährige
Fahrer mit seinem Scania-Sattelzug auf dem rechten
Fahrstreifen in Richtung Dortmund unterwegs gewesen.
Kurz vor der Anschlussstelle Bad Eilsen Ost bemerkte er Flammen im Motorraum
und lenkte seinen Lkw auf den Standstreifen.
Ein
vorbeikommender Pkw-Fahrer alarmierte die Rettungskräfte. Beim Eintreffender Feuerwehr stand die Zugmaschine in Flammen.
Mithilfe von Schaummitteln
konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und der Brand nach
etwa einer Stunde komplett gelöscht werden.
Der
unbeladene Sattelzug brannte trotzdem vollständig aus. Zwar war der Auflieger
des Sattelzugs nicht beladen, aber die Feuerwehr musste 750 Liter Dieselabpumpen.
An der Fahrbahn hat der Brand erhebliche Schäden hinterlassen. Nach
polizeilichen Schätzungen beläuft sich der gesamte Schaden auf rund 180.000
Euro.
Der
32-jährige Fahrer aus Litauen konnte sich aus dem Fahrzeug retten und blieb unverletzt.
Während der Lösch- und Bergungsarbeiten kam es auf der Autobahn
zu
einem Rückstau von zeitweise 15 Kilometern. Vor allem durch den einsetzenden
Berufsverkehr kam es auch auf den Umleitungsstrecken zu erheblichenStaus.
Auf dem „Auetal-Highway“ ging zeitweise nichts mehr. Lkw-und Pkw-Fahrer
suchten sich Schleichwege durch die Auetaler Ortschaften.


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Auetal, Rehren -> Altenhagen, Kreuzung nach Westerwald, 26.09. 2011
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Alarm für den Zug Auetal Mitte um 11:38 Uhr über DME und Sirene
VUKM * Eingeklemmte Person.
Wir rücken in Stärke 1/2 aus.
Artikel der Schaumburger Nachrichten-Online
Drei Frauen bei Verkehrsunfall verletzt
Gestern um kurz vor 12 Uhr ist der Rettungshubschrauber an der Landesstraße 443 auf Höhe der Kreuzung nach Westerwald gelandet,
um nach einem Verkehrsunfall eine Schwerverletzte aufzunehmen und in die Medizinische Hochschule nach Hannover (MHH) zu transportieren.
Zwei weitere Frauen wurden bei dem Unfall schwer beziehungsweise leicht verletzt und mit Rettungswagen in das Klinikum Minden und ins Krankenhaus Bückeburg gebracht.
Gegen 11.30 Uhr befuhr eine 65-jährige Rehrenerin mit ihrem grünen Mazda die Westerwalder Straße und bog, nach Zeugenaussagen ohne anzuhalten,
auf die Landesstraße 443 ein. Aus Richtung Altenhagen befuhr gleichzeitig eine 55-jährige Frau, ebenfalls aus Rehren,
mit ihrem schwarzen Ford Ka die Landesstraße in Richtung Rehren. Es kam zur Kollision. Der Mazda überschlug sich und landete auf dem Dach im gegenüberliegenden Feld.
Der Ford kam quer zur Straße zum Stehen. In dem Mazda wurde die Fahrerin schwerstverletzt. Sie zog sich Knochenbrüche zu,
zudem wurde ihr bei dem Unfall ein Finger abgetrennt. Vermutlich erlitt sie auch innere Verletzungen. Der Notarzt forderte daher den Rettungshubschrauber an,
der kurze Zeit später neben der L 443 auf einem Feld landete. Nach der Erstversorgung wurde die 65-Jährige in die MHH nach Hannover geflogen.
Ihre Beifahrerin, eine 60-jährige Freundin aus Polen, erlitt leichte Verletzungen. Ein Hund, der sich ebenfalls im Mazda befand, blieb unverletzt, wirkte aber sehr
verstört. Die Fahrerin des Ford wurde ebenfalls schwer verletzt. Nach der Erstversorgung im Fahrzeug wurde sie mit dem Rettungswagen ins Klinikum nach Minden gebracht.
Die angeforderten Feuerwehren aus Rehren-Westerwald, Rannenberg und Rolfshagen, die über ihre digitalen Meldeempfänger zu dem Verkehrsunfall gerufen worden waren,
sicherten die Unfallstelle ab, leisteten vor Ort Erste Hilfe, mussten aber kein schweres Gerät einsetzen, um die Frauen aus ihren Fahrzeugen zu befreien.
Die Landesstraße 443 blieb für etwa zwei Stunden voll gesperrt.


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Auetal, Rehren, Seniorenresidenz Schäferhof, 16.09. 2011
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Alarm für den Zug Auetal Mitte um 07:47 Uhr über DME und Sirene
Auslösung BMA MediCare in Rehren.
Wir rücken in Stärke 1/3 aus. Kurz vor dem Erreichen der Einsatzstelle erfolgt aber auch schon der Abbruchalarm - Fehlauslösung der BMA.


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Auetal, Rehren, Rehrener Str., Penny, 08.07. 2011
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Alarm für den Löschzug Auetal Mitte um 08:27 Uhr über DME und Sirene
B2*Verdacht Kabelbrand
Wir rücken in Stärke 1/5 aus. Beim Discounter ist es zu einem Defekt an der Beleuchtung gekommen, welche zu einer Rauchentwicklung führt. Wir öffnen die Dacheindeckung und Innen
die abgehängte Decke. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera der FF Rinteln wird die Ursache gefunden. Zum Glück hatte sich noch kein Feuer entwickelt.

Bericht der Schaumburger Zeitung, hier klicken.


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Auetal, Rehren, Königsberger Str., 05.07. 2011
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Alarm für den Löschzug Auetal Mitte um 12:20 Uhr über DME und Sirene
B2*Feuer in Waschküche
Wir rücken in Stärke 1/3 aus. In einer Küche im Keller ist es zu einem Feuer mit starker Rauchentwicklung gekommen.
Das Feuer ist beim Eintreffen glücklicherweise schon erloschen. Unter Atemschutz werden betroffene Teile aus dem Raum ins Freie gebracht
und mit dem Lüfter die Rauchgase aus dem Haus gezogen.
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Bericht der Schaumburger Zeitung, hier klicken.


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Auetal, OT Rolfshagen, Borstel, Kathrinhagen und Bernsen, 29.06. 2011
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Alarm für den Löschzug Auetal Mitte um ca. 17:35 Uhr über DME und Sirene
T3*Unwetterschäden
Wir rücken in Stärke 1/6 aus. Um ca. 21:00 Uhr ist unser Einsatz beendet.

Auetal (la). "So etwas habe ich noch nicht erlebt", stellte Auetals Gemeindebrandmeister Karl-Heinz Nothold fest, als er sich gestern am späten Nachmittag
mit seinem Stellvertreter Ralf Kopczinsky durch das wasser- und schlammüberflutete westliche Auetal kämpfte.
Mehr als 100 Liter Wasser pro Quadratmeter sind in wenigen Minuten auf Rolfshagen, Borstel und Kathrinhagen niedergeprasselt. Dazu zog eine Windhose entlang der Aue.
Die Gräben konnten die Wassermassen nicht mehr fassen. In Rolfshagen ist die neue "Reihe" wieder unterspült und abgesackt. Besonders dramatisch war dort ein Einsatz der Feuerwehr.
Eine Schwangere war mit ihrem Auto, durch das Abrutschen der "Reihe" in den Graben gerutscht und konnte sich nicht selber befreien. Die Helfer waren aber schnell vor Ort,
und so blieb es beim Schrecken für die junge Frau. Fast alle Keller in der "Reihe" und der Rolfshagener Straße sind mit Wasser und Schlamm vollgelaufen.
Arg gebeutelt waren auch die Anwohner der Siedlung Rolfshagen. "Land unter" meldete Ortsbrandmeister Rüdiger Teich aus seinem eigenen Wohnhaus im Birkenweg.
Trotzdem rückte er mit seinen Kameraden aus, um anderen zu helfen. Zum Beispiel der Familie Buddensiek im Lindenweg, bei denen Waschmaschine, Trockner und Gefrierschrank
im Keller schwammen und wo das Wasser sogar die Wohnung im Erdgeschoss überflutete. Ebenfalls im Lindenweg war ein Baum umgestürzt und blockierte die Straße.
Besonders schnell musste die Feuerwehr sein, um einen Rettungseinsatz in Rolfshagen zu ermöglichen. Ein Krankenwagen konnte nicht an seinen Einsatzort gelangen.
In einem Keller mussten die Öltanks gesichert werden, weil sie umzukippen drohten.
Das Feuerwehrhaus in Rolfshagen wurde ebenfalls überschwemmt.
"Als wir hier ankamen, war drinnen noch alles trocken, aber wir mussten ja die Tore öffnen, um die Fahrzeuge herauszufahren und dann lief das Wasser in Sturzbächen hinein",
erzählte Kopczinsky. Über seinen Hof war die Windhose gezogen und hatte ein großes Gartentrampolin auf das Garagendach geschleudert und völlig zerstört.
Beim stellvertretenden Gemeindebrandmeister waren dann auch zahlreiche Feuerwehrleute damit beschäftigt, Sand in Säcke zu füllen. "Ich bin wohl der Einzige hier,
der Sand auf dem Hof liegen hat", erklärte Kopczinsky. Später half die Rintelner Feuerwehr mit 2000 Sandsäcken aus.
Im Freibad füllten sich das Rutsch- und das Planschbecken innerhalb kürzester Zeit mit Schlamm. Auch in der Technik stand das Wasser.
Die Mitglieder der DLRG Rolfshagen waren sofort vor Ort und schaufelten die Becken wieder frei. "Ich hoffe, dass wir morgen Nachmittag wieder öffnen können,
aber am besten wäre es, wenn die Badegäste vorher anrufen", sagte Schwimmmeisterin Andrea Jagata, die wie alle Helfer bis auf die Knochen nass war,
denn auch wenn nicht mehr die großen Regengüsse vom Himmel kamen, seine Tore schloss Petrus noch lange nicht.
In der "Reihe" war später die Straßenmeisterei
mit einem Schneepflug im Einsatz. Damit wurden die Schlammmassen von der Straße geschoben.
In Kathrinhagen waren vor allem die Anwohner der "Trift" von dem Unwetter betroffen.
Auch hier waren die Feuerwehren in zahlreichen Kellern im Einsatz. Der Sportplatz und der Brunnenplatz standen komplett unter Wasser.
"Land unter" meldete auch Borstel.
Die Ortsdurchfahrt glich einer Seenlandschaft, und auch hier kämpften die Anwohner gegen Wasser und Schlamm in den Kellern.
Die Schäden durch das Unwetter sind im westlichen Auetal enorm. Nicht nur die "Reihe" sondern zahlreiche weitere Straßen sind stark beschädigt worden.
Eine Bilanz wird man wohl erst in einigen Tagen ziehen können.
© Schaumburger Zeitung,
Artikel vom 29.06.2011 - 21.26 Uhr

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Auetal, Rehren, Wohngebiet Ortheide, 23.02. 2011
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Alarm für den Löschzug Auetal Mitte um 17:34 Uhr über DME und Sirene
B2*Garagenbrand
Wir rücken in Stärke 1/6 aus. Kurz vor der Einsatzstelle erreicht uns auch schon wieder der Einsatzabbruch.
Durch Unachtsamkeit war es neben einer Garage zu einem kleinen Feuer gekommen, welches die Anwohner jedoch selbst wieder löschen konnten.


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Auetal, Rehren, Wohngebiet Ortheide, 08.01. 2011
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Alarm für die Alarmgruppe Rannenberg um 17:45 Uhr über DME und Sirene
T1*Schmelzwasser bedroht Wohngebiet
Wir rücken in Stärke 1/15 aus. Die Kameraden aus Rehren-Westerwald sind schon vor uns alarmiert worden und bereits vor Ort als wir eintreffen.
Hinter den Häusern beginnen Felder und Äcker, welche in Richtung der Häuser abschüssig verlaufen. Durch die Schneeschmelze und Regen hat sich hier ein "See" gebildet und
Wasser läuft teilweise bis an die Häuser heran. Da die Rehrener Kameraden nicht mit dem Fahrzeug bis zu dem Wasser vordringen können, sollen wir dieses mit unserer PFPN (Tragkraftspritze) abpumpen.
Die Anwohner haben aber schon Tauchpumpen im Einsatz und "Gräben" gezogen. Der Schnee auf den Feldern ist auch fast kpl. abgetaut, so dass z. Zt. keine Gefahr einer Hausüberflutung droht.



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2010
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Auetal, L434, Rehren, Richtung Hessisch Oldendorf, 24.10. 2010
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Alarm für die Alarmgruppe Rannenberg um 01:49 Uhr über DME und Sirene
B1*Feuer PKW
Wir rücken in Stärke 1/8 aus. Die Kameraden aus Rehren-Westerwald sind schon vor uns alarmiert worden und sind bereits vor Ort als wir eintreffen.
Kurz hinter der Zufahrt zur Rastanlage Auetal Süd ist ein VW Bus in Brand geraten.
Fahrer und mehrere Insassen können das Fahrzeug unverletzt verlassen.
Das Feuer hat sich sehr schnell ausgebreitet und beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brennt der Bus bereits in voller Ausdehnung.
Mit dem Mittelschaumrohr ist das Feuer dann schnell gelöscht.
Nach ca. 40 Minuten sind wir wieder eingerückt.


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Auetal, BAB2, Richtung Hannover, 21.10. 2010
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Alarm für den Löschzug Auetal Mitte um 09:13 Uhr über DME und Sirene
VUK * VU
Wir rücken in Stärke 1/4 aus.
Ein LKW aus Lettland hat einen
Defekt an der Deichsel und hat dadurch seinen Anhänger "verloren"
.
Beide kommen glücklicherweise auf dem Standstreifen zum Stehen. Arbeiter sperren mit einem Baustellenfahrzeug die Unfallstelle ab, so dass wir nicht mehr eingreifen müssen.
Nach kurzer Erkundung rücken wir wieder ein. Der allarmierte RTW und Notarzt werden auch nicht benötigt; die Polizei hat die
Unfallstelle übernommen.


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Auetal, Rannenberg, 27.08. 2010
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Alarm für den Löschzug Auetal Mitte um 04:43 Uhr über DME und Sirene
Starkregen
Wir treffen in Stärke 1/15 am Feuerwehrhaus ein und rücken in Stärke 1/9 aus. In den letzten Stunden sind ergiebige Regenfälle gefallen.
Wir kontrollieren den Rehrener Ortsteil "Am Horn" und Rannenberg. Glücklicherweise sind nur einige kleinere Überflutungen von Garagen vorhanden, welche aber nicht technisch abgepumpt werden müssen.
Wir reinigen dann noch einige Wasserabläufe in/an Straßen und Gossen damit das Oberflächenwasser störungsfrei ablaufen kann und rücken gegen 06:00 Uhr wieder ein.

Nagelneue „Reihe“ unterspült und eingebrochen
Auetal
(la). Die ganz großen Katastrophen hat der anhaltende Starkregen im
Auetal nicht ausgelöst. „Wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen“,
stellte der Leiter des Bauhofs,
Manfred Spenner, fest. Zwar seien
einige Straßen, zum Beispiel in Escher und die Landesstraße zwischen
Escher und Hattendorf, kurzzeitig überflutet gewesen,
aber das habe
nicht zu Schäden geführt. „Wir haben einige Verstopfungen an Gräben und
Abläufen entfernt, damit das Wasser wieder ablaufen konnte“, so Spenner.
Lediglich in Rolfshagen, in der Straßenbaustelle „Reihe“, hat der
Starkregen schwere Schäden verursacht. Die neue Straße, die gerade erst
vor zwei Tagen mit einer Asphaltdecke versehen wurde,
ist durch
Wassermassen, die von den Feldern in die Gräben schossen, unterspült
worden und in einigen Bereichen eingebrochen. Andreas Wiechers
von der Straßenbaubehörde in Hameln war gestern Morgen vor Ort, um sich
den Schaden, gemeinsam mit den Arbeitern der Firma Ost Bau, anzuschauen.
„So etwas habe ich noch nie erlebt. Das ist ein erheblicher Schaden und
sehr ärgerlich, weil die Straße doch gerade erst fertig war“, sagte
Wiechers. Nun müsse in dem Bereich,
wo die Ränder abgebrochen und die
Straße unterspült ist, auf mindestens 2,5 Metern die Asphaltschicht
wieder abgefräst, die Tragschicht neu befestigt und dann neu asphaltiert
werden.
„Das dauert voraussichtlich bis Mitte September“, so Wiechers. Die
Straße wird also nicht am Dienstag für den Verkehr freigegeben, sondern
bleibt zunächst bis Mitte September voll gesperrt.
Die Rolfshäger
müssen also doch weiter die großen Umwege in Kauf nehmen und die
„Wiedervereinigungsfeier“, die „Rolfshagen Aktiv“ für Sonntag geplant
hatte, wurde abgesagt. Wer die Kosten für den Wiederaufbau der
neuen Straße übernehmen wird, ist noch nicht geklärt. „Wir werden uns am
Montag noch einmal mit allen Verantwortlichen und Beteiligten vor Ort
treffen“,
so Wiechers. Sicher habe dazu beigetragen, dass die Bankette
noch nicht fertiggestellt waren und die Böschungen noch nicht begrünt
sind. „Sonst wäre vielleicht überhaupt nichts passiert“,
mutmaßt
Wiechers. Anwohner der „Reihe“ hatten aber genau diese Situation bereits
vorausgesehen und die Bauarbeiter vor Ort darüber informiert,
dass bei
Starkregen jedes Mal besonders viel Wasser von den angrenzenden Feldern
auf die Straße fließt. Der Beginn der Sanierungsarbeiten an der
Aue-Brücke im „Kühlen Grund“, die ebenfalls unter Vollsperrung der
Straße erfolgen soll, wird wegen der Verlängerung der Vollsperrung der
„Reihe“ verschoben. Kleinere Einsätze hatten die Mitarbeiter des
Bauhofes und der Feuerwehr in der Unwetternacht und gestern trotzdem. In
Poggenhagen ist die Aue etwa zwei Meter über die Ufer getreten,
hat
aber keine Schäden angerichtet. Die Ortsfeuerwehr Rehren-Westerwald war
nachts im Einsatz. Das Regenrückhaltebecken zwischen Rehren und
Westerwald war vollgelaufen und ein Vorfluter
musste geöffnet werden.
„Der Wasserspiegel ist bereits um 20 Zentimeter gesunken. Gefahr besteht
hier nicht“, gab Spenner gestern gegen 9.30 Uhr Entwarnung.
In die
Dingelstedtstraße wurden die Rehrener Feuerwehrleute gestern gerufen, um
einen Keller auszupumpen. „Das war aber nicht genug Wasser, um unsere
Pumpen einzusetzen“,
stellte Ortsbrandmeister Thomas König fest. Die
Ortsfeuerwehr Rolfshagen ist gestern gegen 11 Uhr ausgerückt, um einen
Keller in der Straße „Zum Bückeberg“ auszupumpen.
Hier stand das Wasser
etwa 50 Zentimeter hoch. Es war durch ein Rückschlagventil gedrückt
worden und die Hausbesitzer konnten die Wassermassen allein nicht
bewältigen. Die gerade erst fertiggestellte Fahrbahndecke der
Straße „Reihe“ ist von Wassermassen unterspült worden und eingebrochen.
© Schaumburger Zeitung vom 28.08.2010 - 00.00 Uhr


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Auetal, Rannenberg, 04.07. 2010
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Alarm für die Alarmgruppen Rannenberg und Rehren um 12:07 Uhr über DME und Sirene
B1, unklare Rauchentwicklung.
Wir rücken in Stärke 1/12 aus. Ein PKW-Fahrer hat von der Umgehungsstraße aus eine Rauchentwicklung bemerkt. Da nur ungenaue Ortsangaben gemeldet werden, müssen wir den Einsatzort erst suchen.
Wir finden dann einen brennenden Heugroßballen in der Feldmark, welcher sich vermutlich selbst entzündet hat. Da wir kein Wasser auf dem Fahrzeug haben, weisen wir die Kameraden der FF Rehren-Wetserwald ein
welche kurz darauf mit 14 Einsatzkräften, dem TLF 16/25 und dem LF 10/6 eintreffen.
Mit zwei Reißhaken und zwei Schnellangriffseinrichtungen bringen wir das Feuer schnell unter Kontrolle und können kurz darauf "Feuer aus" melden.
Wir lösen den Ballen dann noch kpl. auf, wässern das Heu und übergeben danach die Einsatzstelle an den Landwirt. Einsatzende gegen 12:45 Uhr.
  



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Auetal, Rannenberg, 14.03. 2010
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Alarm für die Alarmgruppen Rannenberg und Rehren um 17:20 Uhr über DME und Sirene
Brennender PKW zwischen Rannenberg und Bodenengern.
Wir rücken in Stärke 1/9 aus. Ein Renault Clio steht bereits in Vollbrand als wir an der Einsatzstelle eintreffen. Fahrer und Mitfahrer konnten das Fahrzeug rechtzeitig verlassen. Das Feuer wird mit Löschschaum schnell unter Kontrolle gebracht und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.


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Auetal, Rehren, 23. 02. 2010
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Alarm für den Zug Auetal Mitte um 00:07 Uhr über DME und Sirene
Auslösung BMA MediCare in Rehren.
Wir rücken in Stärke 1/6 aus. Vor Ort prüfen wir den Rauchmelder in der Küche, aus dem Alarm ausgelöst wurde: kein Feuer vorhanden - Fehlalarm.


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2009
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Auetal, Rehren, 24. 09. 2009
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Alarm für den Zug Auetal Mitte um 07:26 Uhr über DME und Sirene
Brennender LKW auf der Rehrener Straße, Ab-/Auffahrt BAB 2.
Wir rücken in Stärke 1/3 aus. Der Turbolader der Zugmaschine eines Sattelschleppers ist auf der BAB 2 in Brand geraten. Der Fahrer bemerkte dieses und hat die Autobahn verlassen. Die Kameraden aus Rehren haben das Feuer schnell unter Kontrolle.


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Auetal, Rehren, 20. 09. 2009
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Alarm für den Zug Auetal Mitte um 21:05 Uhr über DME und Sirene
Auslösung BMA MediCare in Rehren.
Wir rücken in Stärke 1/7 aus. Vor Ort prüfen wir den Raum, aus dem Alarm ausgelöst wurde: kein Feuer vorhanden - Fehlalarm.


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Auetal, BAB 2, 05. 07. 2009
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Alarm für den Zug Auetal Mitte um 09:31 Uhr über DME und Sirene
Feuer Gastank-LKW, BAB 2, Raststätte Auetal Süd.
Wir rücken in Stärke 1/7 aus. Der Turbolader der Zugmaschine mit Tanksattelauflieger ist in Brand geraten. Der Tank ist mit Flüssiggas beladen! Bei unserer Ankunft ist das Feuer bereits durch den Einsatz von Feuerlöschern gelöscht. Nach kurzer Kontrolle rücken wir wieder ein.



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Auetal, Rehren, 20. 06. 2009
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Alarm für den Zug Auetal Mitte um 16:12 Uhr über DME und Sirene
B2 Feuer im Stallgebäude in Rehren.
Wir rücken in Stärke 1/10 aus. Bei unserer Ankunft beginnen die Kameraden/-innen aus Rehren schon mit dem Löschen.
Im Erdgeschoß brennt ein Aktenschrank und das Feuer breitet sich auf das Stroh auf dem Dachboden aus.
Durch den schnellen Einsatz kann der Brand aber frühzeitig unter Kontrolle gebracht und auch gelöscht werden.
AUETAL
Unkraut verbrannt und dabei Scheune angezündet
Rehren (la).
Mit einer Gasflamme ist ein Rehrener am Sonnabendnachmittag dem Unkraut in seiner Hauseinfahrt an der Rehrener Straße zu Leibe gerückt.
Als es zu regnen begann, zog sich der Mann ins Haus zurück.
Was er nicht bemerkt hatte, mit der Flamme hatte er nicht nur das Unkraut verbrannt, sondern auch ein
Feuer am Scheunentor entzündet, das sich schnell ausbreitete.
In der Scheune fing Papier, Abfall und Holz Feuer und schließlich auf dem Scheunenboden auch noch Heu.
Ein Hessisch Oldendorfer, der auf der Autobahn unterwegs war, sah das Feuer, fuhr von der
Autobahn ab und klingelte bei dem Hauseigentümer, der bis dahin noch nichts bemerkt hatte.
Die Feuerwehren aus Rehren-Westerwald, Rannenberg, Escher und Rolfshagen wurden
alarmiert und rückten mit sechs Fahrzeugen und 58 Feuerwehrleuten aus.
Schnell konnte das Feuer gelöscht und so größerer Schaden verhindert werden.
Das Feuer hat sich nicht auf das Wohnhaus ausgebreitet und in der Scheune nur geringen Schaden angerichtet.
Unter schwerem Atemschutz kletterten schließlich Feuerwehrmänner über eine Leiter auf den Heuboden, um sicher zu stellen,
dass dort kein Glutnest mehr ungelöscht blieb und das Feuer nicht neu entfachen konnte.
© Schaumburger Zeitung vom 22.06.2009


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Auetal, Rehren, 31. 01. 2009
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Alarm für den Zug Auetal Mitte um 10:54 Uhr über DME und Sirene
Auslösung BMA MediCare in Rehren.
Wir sind in Stärke 1/7 am Feuerwehrhaus. Kurz vor dem Ausrücken kommt die Meldung: "vermutlich Fehlalarm". Wir warten einsatzbereit am Feuerwehrhaus.
Um 11:09 Uhr wird der Einsatz abgebrochen, da definitiv ein Fehlalarm vorliegt.


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2008
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Auetal, Rannenberg, 23.06.2008
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Alarm für die AGr Rannenberg um 13:46 Uhr über DME und Sirene
T1, Ölsperre entfernen.
Wir rücken in Stärke 1/4 aus. Wir entfernen die Ölsperren in der Beeke, welche bei dem letzten Einsatz durch den ÖSA-Zug gestzt wurden. Weiterhin nehmen wir noch verbliebenes Bindemittel "soweit möglich" auf.


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Auetal, Rannenberg, 20.06.2008
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Alarm für die AGr Rannenberg um 11:07 Uhr über DME und Sirene
T1, LKW im Graben, auslaufender Dieselkraftstoff.
Wir rücken in Stärke 1/2 aus. Ein Muldenkipper hat sich selbstständig gemacht und rollt führerlos in die "Beeke", welche parallel neben der Rannenberger Str. fließt. Auf Höhe der Kreuzung nach Bodenengern kommt der LKW in einem Winkel von ca. 45° zum Stillstand. Der Kraftstoffstank schlägt gegen die Betonböschung und Dieselkraftstoff läuft direkt in die Beeke. Sofort fordern wir den ÖSA-Zug zur Verstärkung
an. Mit Hilfe der Straßenbauarbeitern wird die Beeke erst provisorisch gestaut und Ölbindemittel ausgebracht. Der ÖSA -Zug (FF Rolfshagen, FF Kathrinhagen und FF Bernsen) bringen weitere Sperren in Position und weiteres Ölbindemittel wird ausgebracht. Schweres Gerät der Fa. Bredemeier bringt den LKW abschliessend wieder auf die Straße.


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Auetal, BAB2, 13.06.2008
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Alarm für den Zug Auetal Mitte um 20:11 Uhr über DME und Sirene
VU mit eingeklemmten Personen zwischen Veltheim und Bad Eilsen.
Wir rücken in Stärke 1/5 aus. Ein 7,5t LKW fährt auf einen Sattelzug auf. Die Beifahrerin und der Fahrer sind eingeklemmt. Gemeinsam mit der FF Luhden können beide Verletzte befreit und an Notarzt und Rettungsdienst übergeben werden. Der herbeigerufene Rettungshubschrauber wird nicht benötigt. Nach ca. einer Stunde wird die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.


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Auetal, BAB2, 09. 06. 2008
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Alarm für den Zug Auetal Mitte um 07:36 Uhr über DME und Sirene
VU mit eingeklemmter Person in Richtung Lauenau.
Wir rücken in Stärke 1/1 aus. Kurz darauf erfolgt schon der Abbruch. Der verunfallte LKW soll in Höhe Wunstorf Kohlenfeld stehen.


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Auetal, BAB2, 13. 05. 2008
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Alarm um 07:20 Uhr über DME und Sirene
Schwerer VU mit eingeklemmter Person.
Wir rücken in Stärke 1/6 aus.
Fotos, hier klicken
© Schaumburger Zeitung, 14.05.2008
40-jähriger Lkw-Fahrer kann zweiten Geburtstag feiern Auffahrunfall mit
vier Lkw auf der A 2: Fahrer eingeklemmt / 20 Kilometer Stau auf der Autobahn -
Chaos im Landkreis Auetal/Landkreis (la). Ein
40-jähriger Lkw-Fahrer kann in Zukunft am 13. Mai seinen zweiten Geburtstag
feiern. Nachdem der Mann gestern Morgen nach einem Auffahrunfall knapp eine
Stunde lang in seinem völlig zusammengedrückten Führerhaus eingeklemmt war und
nur mit schwerem Gerät befreit werden konnte, stellte sich heraus, dass er
lediglich leicht verletzt war. Auf eine harte Geduldsprobe wurden im Anschluss
etliche Verkehrsteilnehmer gestellt: Die A 2 in Richtung Dortmund war erst am
Nachmittag wieder komplett freigegeben, der Verkehr staute sich auch auf den
Umleitungsstrecken gewaltig. Gestern Morgen gegen 7.20 Uhr waren die
Feuerwehren des Zuges Auetal-Mitte alarmiert worden. Ein Auffahrunfall mit vier
Lastwagen und drei eingeklemmten Personen kurz vor der Einfahrt in die
Baustelle auf der A 2 in Richtung Dortmund war gemeldet worden. Neben den
Feuerwehren kamen vier Notarztwagen zur Unfallstelle, auch der
Rettungshubschrauber landete. Der 40-jährige Lastwagenfahrer hatte den Rückstau
vor der Baustelle zu spät bemerkt und fuhr auf das stehende Lkw-Gespann eines
34-Jährigen auf, der leere Bierdosen geladen hatte. Durch den Aufprall wurde
das Gespann auf einen davor stehenden Sattelzug eines 48-Jährigen geschoben und
dieser dann auf einen Sattelzug eines 29-Jährigen. Es stellte sich schnell heraus, dass nur der
40-jährige Lkw-Fahrer in seinem Führerhaus eingeklemmt war. Der 34-Jährige
konnte sein Fahrzeug mit leichten Verletzungen selbst verlassen, die weiteren
Beteiligten waren unverletzt. Durch das Seitenfenster des völlig zerstörten
Führerhauses nahm der Notarzt die Erstversorgung des Verletzten vor und dann
kamen die Feuerwehrkräfte mit Spreizern, Scheren und Rettungszylindern zum
Auseinanderdrücken der Fahrerkabine zum Einsatz. Knapp eine Stunde dauerte es,
bis der Mann befreit war. Er wurde aus dem Führerhaus getragen, stand dann auf
der Rettungsbrücke der Feuerwehr und umarmte den Notarzt. Danach zeigte er mit
beiden Daumen nach oben, um den Einsatzkräften zu signalisieren, dass es ihm
gut gehe, und um sich zu bedanken. Schließlich wurde er leicht verletzt zum
Krankenwagen getragen. "Da müssen gleich mehrere Schutzengel im
Tiefflug über dem Auetal unterwegs gewesen sein", meinte Ulrich Böhne von
der Feuerwehr Rehren/Westerwald. "Der Lastwagenfahrer kann ab sofort zwei
Mal im Jahr Geburtstag feiern", sagte Gemeindebrandmeister Karl-Heinz
Nothold. Alle Einsatzkräfte waren erleichtert, dass dieser Unfall so glimpflich
verlaufen ist. Der Sachschaden beträgt allerdings etwa 165.000 Euro. Viele Verkehrsteilnehmer, darunter auch
Rückreisende aus den Pfingstferien, wurden gestern auf eine harte Geduldsprobe
gestellt. Die Aufräumarbeiten auf der Autobahn dauerten bis 14.45 Uhr und der
Verkehr staute sich bis dahin auf einer Länge von mehr als 20 Kilometern. Auch die Umleitungsstrecken waren völlig
überlastet. Auf dem Auetal-Highway ging auch am späten Nachmittag nichts mehr.
Selbst als der Verkehr auf der A 2 am Nachmittag ab Lauenau wieder rollte,
stauten sich auf der Landesstraße die Lastwagen und Autos von Bad Nenndorf bis
zur Auffahrt Bad Eilsen. Im Radio wurde noch immer ein 18 Kilometer langer Stau
zwischen Bad Nenndorf und Bad Eilsen angesagt. Laut Auskunft der
Autobahnpolizei in Garbsen war die Freigabe der Strecke zwar bereits um 14.40
Uhr weitergegeben worden - aber die Radiosender reagierten nicht darauf. © Schaumburger Zeitung, 14.05.2008


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Auetal, BAB2,17.03.2008
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Alarm um 15:18 Uhr über DME
Brennender LKW und eingeklemmte Person.
Dirk Wente rückt mit der FF Rehren aus. Zwischen Bad Eilsen und Rehren soll es zu dem VU gekommen sein.
Zum Glück handelt es sich um einen "halben" Fehlalarm. Kein Brand und keine eingeklemmte Person.
Die Unfallstelle wurde bis zum Eintreffen der Polizei abgesichert.


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2007
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Auetal, Rannenberger Str. 18, 14.12.2007
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Alarm um 05:40 Uhr über Sirene
Baum auf der Straße.
In Stärke 1/7 rücken wir aus. Wir sichern die Einsatzstelle bis ein Trecker den Baum von der Straße schiebt.
Gegen 06:05 Uhr ist der Einatz beendet.


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Auetal, Rehren Gewerbegebiet, 27.11.2007
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Alarm um 06:00 Uhr über Sirene
Brennender LKW.
In Stärke 1/5 rücken wir aus um im Zugverband mit der FF Rehren und der FF Escher einen brennenden Müll-LKW zu löschen.
Die Kameraden aus Rehren löschen das brennende Fahrzeug und die FF Escher und wir kümmern uns um die Löschwasserversorgung
indem wir eine B-Leitung von einem nahegelegenen Löschwasserteich zur Einsatzstelle verlegen.
Silke Wente hat ihren ersten Einsatz im ELW.
Gegen 07:25 Uhr ist der Einatz beendet.
"Heiße Ware" Ursache für Müllbrand?
Abfall in Lkw der Städtereinigung West in Flammen / Vermutlich glühende Asche
Rehren (la). Die Feuerwehrleute aus Rehren, Rannenberg
und Escher sind gestern gegen 6 Uhr unsanft von einem Alarm geweckt
worden.
Auf dem Gelände der Städtereinigung West im Gewerbegebiet in
Rehren brannte es im Inneren eines Müllwagens.
Die Flammen schlugen den Einsatzkräften bei ihrem Eintreffen bereits
entgegen, der brennende Müll ließ beißenden Qualm aufsteigen.
Mit einem
Schnellangriff und dem Schwerschaumrohr konnte der Abfall in dem
Lastwagen rasch gelöscht werden.
Danach wurde mit Hilfe eines Radladers
der Müll auseinander gezogen, um weitere Glutnester zu löschen.
"Wir mussten das Löschwasser aus einem Teich holen, weil der nahe
gelegene Löschbrunnen zugestellt war", sagte Einsatzleiter Jürgen Menke
und hatte bereits Hermann Busemann von der Städtereinigung West darüber
informiert. "Wir hatten Glück, dass der Müllwagen nicht unter dem
Hallendach stand.
Da wären wir nicht so einfach rangekommen, und der
dort gelagerte Müll hätte leicht ebenfalls Feuer fangen können", so
Menke.
"Der Müllwagen war am Montag spät abends reingekommen und
deshalb nicht mehr abgeladen, sondern vor der Halle abgestellt worden",
erklärte Busemann.
Als Brandursache vermutet er heiße Asche, die
gerade während der kalten Jahreszeit häufig in den Mülltonnen und dann
auf den Fahrzeugen landet.
"Bei manchen Menschen kommen die Mahnungen,
keine heiße Asche in die Tonnen zu füllen, einfach nicht an", ärgert
sich Busemann.
Oftmals müssten die Fahrer schon unterwegs erkennen,
dass sie "heiße Ware" aufgenommen haben und dann den gesamten Müll
irgendwo auf der Straße abkippen,
um ein Feuer zu vermeiden. In diesem
Fall habe man das aber nicht bemerkt, und somit hatte die Glut die
ganze Nacht lang Zeit, sich zu einem Feuer zu entwickeln.
Verletzt wurde bei dem Brand niemand. An dem Müllfahrzeug entstand ein Sachschaden.
©Schaumburger Zeitung, 28.11.2007


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Auetal, BAB 2, 31.10.2007
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Alarm um 21:28 Uhr über DME
Brennender LKW.
Benjamin Kautscha rückt mit der FF-Rehren-Westerwald aus, um auf der Autobahn in Richtung Hannover, auf Höhe der Rastanlage Auetal-Süd,
die Kamerade aus Bad Eilsen und Luhden beim Löschen eines LKW zu unterstützen.
Näheres hierzu unter: http://www.nonstopnews.de/index.php?page=meldung&newsnr=5897


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Auetal, BAB 2, 17.10.2007
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Alarm um 21:42 Uhr über DME
Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen.
Benjamin Kautscha rückt mit der FF-Rehren-Westerwald aus, um auf der Autobahn in Richtung Lauenau verletzte Personen
aus mehreren Fahrzeugen zu befreien.
Näheres hierzu unter: http://www.nonstopnews.de/index.php?page=meldung&newsnr=5897


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Auetal, Borstel "Borsteler Straße", 21.08.2007
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Alarm um 17:20 Uhr über Sirene und FME
Borsteler Straße ist überflutet.
In Stärke 1/12 rücken wir aus. Auf der Borsteler Straße schafft es die Kanalisation nach stundenlangen Regenfällen nicht mehr die Wassermassen abzuleiten. Keller sind bereits überflutet und weiteren Gebäuden droht das gleiche Schicksal.
Mit der TS 8/8 pumpen wir das Wasser direkt von der Straße in tiefer gelegenes Gelände hinter dem Dorf. Zu Glück hört der Regen auf, so dass wir um 19:15 Uhr den Einsatz beenden.
In Rolfshagen verwandelte der Starkregen
einige Straßen zeitweise in reißende Flüsse, und auch in Borstel konnte
die Kanalisation die Wassermassen wieder einmal nicht aufnehmen.
"Wir haben schon wieder Land unter, und Regen- und Schmutzwasser läuft
in unseren Keller", sagte Rudolf Kuhlmann aus der Borsteler Straße, der
wie seine Nachbarn völlig verärgert ist.
In Rolfshagen hat es die
Anwohner der Straßen "Am Horstsiek", Karlstraße, Rolfshagener Straße
und "Die Reihe" am schlimmsten getroffen.
Außerdem brachen zahlreiche
Straßenränder weg. Das Freibad bleibt heute geschlossen, da Schlamm in
das Kinder- und Rutschbecken geflossen ist.
Die Auetaler Feuerwehren
pumpten bis in den späten Abend unzählige Keller leer und reinigten die
Straßen.
©Schaumburger Zeitung, 22.08.2007


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Auetal, Escher, Schützenhaus, 01.08.2007
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Übungsbeginn um 18:00 Uhr am Feuerwehrhaus Escher
Zugübung - Brand im Schützenhaus
In Stärke 1/8 rücken wir aus. Das Schützenhaus liegt abgelegen zwischen Feldern in einer Senke.
Die FF Rehren über nimmt die Brandbekämpfung im Innenangriff unter PA.
Der Schlauchwagen der FF Hattendorf verlegt eine B-Leitung vom Wettkampfplatz zum Schützenhaus über ein abgeerntetes Rapsfeld.
Die Kameraden von Escher übernehmen die Aufsicht der Löschwasserleitung am Wettkampfplatz
und wir schalten unsere Pumpe auf ca. der Hälfte der Strecke dazwischen. Nach ca. 30 Minuten ist alles erledigt.


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Auetal, Rehren, Sandstr., 19.07.2007
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Alarm um 17:00 Uhr über Sirene und FME
Gemeindeübung - Brand im Gewerbeobjekt mit Menschenrettung
In Stärke 1/10 rücken wir aus und übernehmen den rechten Abschnitt (rechte Seite des Flachdachobjektes).
Wir führen eine Menschenrettung (zwei verletzte Personen) vom Flachdach über eine vierteilige Steckleiter durch und haben ein C-Strahlrohr auf dem Dach in Reserve und eines an der Gebäudeflanke zur Absicherung im Einsatz.
Nach einer kurzen Besprechung ist gegen 19:00 Uhr unser Einsatz beendet.


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Auetal, Rehren "An der Obersburg", 25.03.2007
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Alarm um ca. 11:30 Uhr über DME
Baum liegt auf der Straße .
Siegfried Schröder rückt mit der FF Rehren aus und beseitigt eine halb umgestürzte Fichte, welche über der Straße liegt.


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Auetal, Rannenberg "Rannenberger Str. 10", 23.03.2007
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Übungsbeginn um ca. 17:00 Uhr
Zugübung, Brand im Nebengebäude
Wir nehmen mit 17 Kameraden an der, von uns vorbereiteten, Übung mit den FF Rehren und Escher teil.
Insgesamt sind über 30! Feuerwehrleute an der Übung beteiligt.
In einem Nebengebäude auf dem Grundstück Rannenberger Str. 10 haben zwei Jugendliche gezündelt und einen Schwelbrand verursacht.
Durch starke Rauchentwicklung wird eine Person sofort bewusstlos, die andere schleppt sich noch aus dem Gebäude und bricht dort zusammen.
Siegfried Schröder übernimmt die Einsatzleitung und teilt die FF Rannenberg ein und Werner Tannert übernimmt die Gruppe.
Die Person vor dem Gebäude wird aus dem Gefahrenbereich geholt und wir bauen die Wasserersorgung auf (Brunnen am Pumpenhäuschen)
und Riegeln anschliessend das Hauptgebäude vom brennenden Objekt ab.
Die Kameraden von der FF Rehren treffen mit TLF16 und LF10 ein und retten unter PA die Person aus dem brennenden Haus. Danach schützt die Gruppe des LF10 das Hauptgebäude und die Gruppe um das TLF16 bekämft den Brand direkt.
Die Kameraden der FF Escher legen eine Leitung aus B-Schläuchen von einem Unterflurhydranten bis vor die Einsatzstelle.
Mit zwei C-Strahlrohren wird nun mitgelöscht. Das Besondere ist hier, dass keine FPN 10/1000 zwischengeschaltet ist.
Die Druckeröhungsanlage erhöht nach einiger Zeit den Druck,
so dass beide Strahlrohre gerade noch ausreichend eingesetzt werden können.
Nach Übungsende wird im Feuwerwehraus bei leckeren Salat mit Würstchen und Kaltgetränken noch einige Zeit die Kameradschaft gepflegt.
Gegen 21:00 Uhr beenden wir den offiziellen Teil.
Fazit:
- Das Zusammenspiel der drei Wehren hat sehr gut geklappt.
- Wir, für uns, haben unseren Übungsbedarf erkannt.
- Wir können die 100er Leitung des Rannenberger Wassernetzes eingeschränkt nutzen.
- Der Brunnen liefert um diese Jahreszeit sehr viel Wasser und ist für uns momentan die wichtigste Wasserentnahmestelle.


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Auetal, Wohngebiet "Am Horn", 20.01.2007
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Alarm um 11:26 Uhr über DME
Baum droht auf Gebäude zu stürzen.
Siegfried Schröder rückt mit der FF Rehren aus und fällt eine Tanne im Garten eines Privatgrundstückes.
Die Tanne war durch den Orkan "Kyrill" leicht schräg gedrückt worden und drohte auf das Nachbargebäude zu stürzen.


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Auetal, 18.01.2007
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Alarm um 17:30 Uhr über Telefon
Sturmschäden durch Orkan "Kyrill"
Wir rücken in Stärke 1/8 aus. Gemeldet wird ein umgestürzter Baum im Bereich der Sportplätze auf der Straße zwischen Rehren und Rannenberg (An der Obersburg). Wir zerschneiden eine Fichte und schieben diese mit einem Traktor auf den Parkplatz.
Insges. noch 5 weitere (z.T. sehr große) Fichten und Buchen liegen auf dieser Straße.
Der letzte Baum wird dann von der FF Rehren-Westerwald übernommen, da wir zu einem Objekt in das Rehrener Gewerbegebiet gerufen werden. Hier läuft Regenwasser in eine Verkaufshalle. Wir pumpen mit der TS 8/8 das Wasser ab und sichern das Tor mit Sandsäcken.
Einsatzende ca. 20:30 Uhr.
Entlang der Aue: Orkan legt über 50 Bäume flach
Regenwasserkanal wiederüberfordert: In Borstel steht das Wasser auf der Straße / Priemer: "Bürger haben recht"
Auetal (rnk). Einen recht freien Blick von der Rolfshäger "Reihe" auf
die Bernser Landwehr haben die dortigen Anwohner seit vorgestern Abend:
"Kyrill"
hat zwischen dem Bernser Eisenhammer und Borstel reiche Beute
eingefahren, über 50 große Bäume liegen entwurzelt in und entlang der
Aue. Heinrich Helper hat gestern mit den Mitarbeitern seiner Firma im
Auftrag des Unterhaltungsverbandes Bückeburg mit den Aufräumarbeiten
begonnen. Auf der Nordseite der Aue werden sich die Aufräumarbeiten
verzögern: Größere Teile der dortigen Felder können nicht befahren
werden, weil dort das Wasser den Boden aufgeweicht hat.
Zwischen Borstel und dem Bernser
Eisenhammer hat sich die Silhouette entlang der Aue deutlich verändert:
Rund 50 große Bäume hat "Kyrill" entwurzelt oder geknickt. Dabei wurden
auch viele Setzlinge beschädigt, die auf Ausgleichsflächen zu den
A2-Arbeiten gepflanzt wurden. Fotos: rnk
Borstel war im Auetal das Epizentrum des Orkans. 100 Meter rechts und
links entlang der Aue wurden bis weit nach Poggenhagen und über den
Friedhof Kathrinhagen weiter in Richtung Westerwald Bäume wie
Zündhölzer geknickt. Das zweite Problem war in Borstel das Wasser: Gute
20 Zentimeter stand es auf der Borsteler Straße, schoss aus den Gullys
und verwandelte die Aue in einen reißenden Strom. Die Ursache ist
bekannt: Die Regenwasserkanalisation reicht nicht aus.
Doch wann die Borsteler Straße einen neuen Kanal erhalten wird, das
hängt vom Landkreis ab, verweist Bürgermeister Thomas Priemer auf die
Zuständigkeiten. Denn erst wenn der Landkreis die Straße saniert, will
die Gemeinde den Kanal erneuern. "Wir können doch nicht heute den Kanal
erneuern und im nächsten Jahr kommt derLandkreis und saniert die
Straße." Doch wann der Landkreis die Straße in Angriff nimmt, weiß
Priemer nicht: Die Erneuerung steht zwar im Investitionsplan des
Landkreises, doch ob sie die Aufstellung des Haushaltsplanes überlebt,
ist ungewiss.
Für Priemer, der sich vorgestern Abend selbst in
Borstel ein Bild machte und mit seinem Wagen vor der überfluteten
Straße stand, ist es eine "unbefriedigende Situation", wie er erklärt:
"Die Einwohner von Borstel, die einen neuen Kanal haben wollen, haben
ja völlig recht."
Das sieht auch Borstels Ortsvorsteher
Hans-Werner Gerber (SPD) so, der vorgestern Abend den Unmut der
Anwohner derüberspülten Ortsdurchfahrt durchaus zu spüren bekam. "Aber
was sollen wir machen? Wir müssen doch auf den Kreis warten", erklärte
Gerber gestern auf Anfrage. Natürlich sei das frustrierend, wenn man
als Ortsvorsteher beim Landkreis Schaumburg immer wieder anrufe und
immer wieder vertröstet werde. Die in Stadthagen dabei gern genommene
Formulierung ,sofern die Mittel fließen' kann Gerber jedenfalls nicht
mehr hören. Immerhin gab es auch einen Moment der inneren Freude für
ihn: In der Mühlenstraße haben die Hochwassermaßnahmen der letzten Zeit
Erfolg gehabt. Dort wurde ein Aue-Ufermit Tonnen von Granit erhöht,
damit das Wasser gezwungen ist, auf die andere Seite zu fließen - dort
ist ein großes Feld. Hätte es allerdings eine halbe Stunde länger
geregnet, so schätzt Gerber, wäre das Wasser auch in die Mühlenstraße
gekommen. Gestern Morgen war der Borsteler dann wieder im Rehrener
Rathaus, um bei Priemer Druck zu machen, damit der Auetaler
Bürgermeister wiederum Druck in Stadthagen ausüben möge. "Was meinst
du, was wir hier machen?", habe Priemer zurückgefragt.
Den
definitiven Lackmustest zu ihrer Sicherheit haben fast alle Bäume
entlang der Landesstraße zwischen Bernsen und Rehren vorgesten Abend
bestanden. Nur zwei Bäume kippten um und fielen auf ein Feld und in den
Graben, ein weiterer Baum, der den Sturm überstanden hatte wurde
gestern trotzdem gefällt. In seiner Krone hingen viele abgebrochene
Äste, die zuständige Straßenmeisterei in Rinteln wollte kein Risiko
eingehen und packte die Motorsäge aus.
©Schaumburger Zeitung, 20.01.2007

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2006
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Auetal, L439, 12.12.2006
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Alarm um ca. 01:37 Uhr über Funkmelder
Festsitzender LKW blockiert die südl. BAB Zu-/Abfahrt Rehren.
Siegfried Schröder rückt mit der FF Rehren-Westerwald aus. Ein LKW mit Anhänger hat den Kreuzungsbereich als Wendeplatz genutzt.
Leider reicht der nicht aus und die Zugmaschine rutscht mit der rechten Seite in einen befestigten Graben.
Der LKW sitzt fest und aufgrund der Schräglage läuft Dieselkraftstoff aus dem Tank. Wir leuchten die Unfallstelle aus,
fangen den auslaufenden Kraftstoff auf und streuen Bindemittel aus.

Quelle: Schaumburger Zeitung


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Auetal, Rannenberg, 08.12.2006
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Alarm um ca. 21:30 Uhr
Umgestürzter Baum auf der Rannenberger Straße.
Ein Obstbaum ist durch Sturmeinwirkung im Oberdorf auf die Straße gefallen und hat diese vollkommen blockiert.
In Stärke 1/3 sichern wir die Unfallstelle bis zur Beseitigung des Baumes ab.


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Auetal, BAB 2, 20.11.2006
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Alarm um ca. 05:30 Uhr über Funkmelder
Verkehrsunfall in Richtung Dortmund kurz vor der Abfahrt Rehren.
Siegfried Schröder rückt mit der FF Rehren-Westerwald aus. Ein Kleintransporter aus Polen fährt auf einen Sattelauflieger auf.
Das Führerhaus des Transporters ist völlig deformiert. Der Fahrer ist schwer verletzt und ca. eine Stunde eingeklemmt. Zusammen mit der FF Rodenberg können wir das Führerhaus mit Rettungszylinder, Spreizer und Schere so weit auseinanderdrücken,
dass der Fahrer durch den Rettungsdienst aus dem Fahrzeug entnommen werden kann.

Quelle: Einsatzinfo112


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Auetal, BAB 2, 13.11.2006
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Alarm um ca. 16:30 Uhr über Funkmelder
Verkehrsunfall in Richtung Dortmund kurz vor der Ölberger Brücke.
Dirk Wente rückt mit der FF Rehren-Westerwald aus. Ein Kleintransporter rammt eine Schutzplanke und Betonmauer.
Nach mehrmaligen Überschlag bleibt er auf dem Dach liegen. Das Fahrzeug ist z. T. auseinandergerissen, sogar der Motorblock liegt einige Meter entfernt.
Es gibt noch drei weitere beschädigte Fahrzeuge und drei z. T schwerverletzte Personen.

Quelle: Schaumburger Zeitung


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Auetal, BAB 2, 23.10.2006
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Alarm um 17:30 Uhr über Funkmelder
Verkehrsunfall in Richtung Dortmund kurz vor der Ausfahrt Bad Eilsen.
Siegfried Schröder rückt mit der FF Rehren-Westerwald aus. Ein Tanksattellastzug beladen mit Hydrauliköl und ein PKW Mercedes A-Klasse sind beteiligt.
Beide Fahrzeuge sind von der Fahrbahn ab-, und an der Böschung zum stehen gekommen. Der LKW-Fahrer ist aus dem Führerhaus geschleudert und schwer verletzt ; der PKW-Fahrer scheint unverletzt.
Da keine Flüssigkeiten auslaufen und die Einsatzstelle abgesichert ist, wird diese dann an das Bergungsunternehmen übergeben.
Einsatzende ca. 19:30 Uhr.

Quelle: Schaumburger Zeitung


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Auetal, Antendorf, 20.09.2006
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Alarm um 17:50 Uhr über Sirene
Gemeindeübung - Waldbrandbekämpfung
In Stärke 1/12 rücken wir aus und bekämpften einen fiktiven Brand eines Waldstückes südöstlich von Antendorf gemeinsam mit der FF Escher.
Wir haben unsere TS 8/8 und drei C-Strahlrohre im Einsatz.
Nach einer Besprechung ist gegen 20:15 Uhr unser Einsatz beendet.


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Auetal, K 72 Rannenberg-Paschenburg, 17.06.2006
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Alarm um 11:00 Uhr über Sirene
Flüssigkeit auf der Straße
In Stärke 1/7 rücken wir aus und streuen die Straße ab. Ein Fahrzeug hat diese verloren, vermutlich ein Düngemittel?!
Einsatzende gegen 12:45 Uhr.


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Auetal, Schoholtensen, 29.01.2006
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Alarm um 06:10 Uhr über Sirene
Großbrand - Wohnhaus
Wir rücken in Stärke 1/12 aus. Trotz Einsatz aller Wehren aus dem Auetal und der DLK aus Rinteln kann das Wohnhaus nicht mehr gerettet werden. Das übergreifen des Brandes auf ein angrenzendes Wohnhaus kann jedoch verhindert werden. Wir unterstützen in der Hauptsache mit unserer
TS 8/8 die Wasserversorgung für die DLK aus Rinteln. Einsatzende ca. 10:30 Uhr.

Quelle: Landes-Zeitung

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