Tagebuch 2012

Jahresbericht folgt (.pdf)

Januar - April

Mai - August

September - Dezember

Mai - August

17. Mai, Himmelfahrt-Wanderung

Über 40 Teilnehmer verbringen viele schöne Stunden bei tollem Wanderwetter an der frischen Luft. Die Meisten nehmen schon ab 10:00 Uhr an der ca. 12km langen Wanderung teil. Einige weitere kommen dann am späten Nachmittag am Dorfgemeinschaftshaus dazu. Allen Helfern vielen Dank. Fotos,  hier klicken.

15. Mai, Dienstversammlung Gemeindekommando

In unserem Dorfgemeinschaftshaus präsentiert der Gemeindebrandmeister dem Kommando und dem Feuerschutzausschuß den Jahresbericht 2011.
Dirk Wente und Siegfried Schröder nehmen daran teil. Silke Wente und Rudi Graßhoff unterstützen uns tatkräftig, vielen Dank dafür.

11. Mai, Wettkämpfe

Auch in Groß Hegesdorf sind wir am Ende die Schnellsten. Ergebnisse, hier klicken.

10. Mai, Übungsdienst

13 Kameraden/-innen nehmen teil.

04. Mai, Wettkämpfe

Wir starten mit jeweils einer Gruppe in Schmarrie und Rohrsen, sowie mit zwei Gruppen in Hemeringen.
Dreimal erreichen wir Zeiten unter 60 sec. !! Wenn das Jahr so weitergeht.... Ergebnisse, hier klicken. Fotos und Video, hier klicken.

03. Mai, Übungsdienst

10 Kameraden/-innen nehmen teil.

 

Januar - April

 

26. April, Übungsdienst

13 Teilnehmer/-innen nehmen teil.

24. April, Einsatz auf der BAB 2

Der dritte Einsatz dieses Jahr, hier klicken.

21. April, Übungsbeginn Sommersaison

12 Teilnehmer/-innen reinigen den Wettkampfplatz und den Schulungsraum. Weiterhin überprüfen wir unser Gerät und die wichtigen Wasserentnahmestellen "Heimsod" und Zisterne.

18. April, Aktivenversammlung

Dirk Wente berichtet den 10 Teilnehmern über Neuigkeiten und Änderungen. weiterhin wird der weitere Terminplan für die Sommersaison besprochen.

16. April, Einsatz auf der BAB 2

Der zweite Einsatz dieses Jahr, hier klicken.

17. März, Preisknobeln

30 Teilnehmer werden von Dirk Wente begrüßt. Nach einigen fröhlichen und spannenden Runden konnte aber nur einer gewinnen.
Bernd Kautscha setzte sich gegen Uwe Wente und Silke Wente durch. Aber auch alle anderen Teilnehmer gingen nicht leer aus und jeder nahm einen Preis
mit nach Hause.
 

 

02. März, Versammlung des Kreisfeuerwehrverbandes

Dirk Wente nimmt daran teil.

Feuerwehr enttäuscht: Blitzer auf A 2 bleiben aus
©
Schaumburger Nachrichten, Artikel vom 03.03.2012

Für die Versammlung des Kreisfeuerwehrverbandes haben sich gestern 300 Gäste in der Obernkirchener Liethhalle eingefunden. Unter den Ehrengästen befanden sich unter anderem auch Landrat Jörg Farr und der Landtagsabgeordnete Grant-Hendrik Tonne (SPD).

Landkreis (jcp). Ein Schwerpunkt in der Begrüßungsrede des Kreisbrandmeisters Klaus-Peter Grote war der Rückzug der Genehmigung von zwei stationären Radaranlagen auf der A 2 durch den niedersächsischen Verkehrsminister Jörg Bode. Die Feuerwehren, aber auch die betroffenen Kommunen – es geht um „Blitzer“ in der Nähe der Anschlussstellen Bad Eilsen und Rehren – seien durch Häufigkeit und Schwere der Unfälle im besagten Bereich „enorm gefordert“, sagte Grote. Er nannte die Entscheidung des Verkehrsministeriums eine Ohrfeige für die Feuerwehrleute, die die schweren Einsätze im Nachhinein verarbeiten müssten. Auch Gastredner Tonne griff das Thema auf und unterstellte, der Entschluss der Landesregierung fuße auf „mangelnder Sachkenntnis“.
Erfreulicher war es da für den Kreisbrandmeister, über den Zusammenschluss der Rettungsleitstellen Nienburg und Schaumburg zu reden. Diese habe, so Grote, nur Gewinner zu verzeichnen, nämlich die Feuerwehren der betroffenen Landkreise. Auch die Mitgliederzahlen gäben keinen akuten Anlass zur Sorge. Nach einem Einbruch im Jahr 2008 um knapp 60 Brandschützer gab es im Jahr 2011 insgesamt 3443 Feuerwehrleute. „Aber die Tendenz“, bremste Grote allzu großen Jubel aus, „wird rückläufig sein.“
Der weitere Erhalt der Feuerwehren werde nur über die Kinder- und Jugendfeuerwehren erfolgen können. Ein Bereich, der im vergangenen Jahr einen schweren Verlust hinnehmen musste: Bei der Gedenkminute für die Verstorbenen hielt Grote eine Gedächtnisrede für den 2011 im Alter von 47 Jahren verschiedenen Kreisjugendfeuerwehrwart Frank Lohmann, die an dessen immense Bedeutung für die Kinder- und Jugendarbeit der Feuerwehr im Landkreis erinnerte.
Die Zahl der Brandeinsätze ist gestiegen, von 399 im Jahr 2010 auf 437 im vergangenen Jahr. Grote bedankte sich bei der Verwaltung und bekam diesen Dank postwendend zurück in der Gastrede von Landrat Jörg Farr. Da stimme was nicht, wenn die Ehrenamtlichen sich bei den Hauptamtlichen bedanken, sagte Farr. Umgekehrt müsse es sein.
Ehrungen: Den Feuerwehr-Ehrenkranz in Silber gab es für Thomas Schweer und Heinz-Konrad Stemme, das gleiche Abzeichen in Bronze für Karl Schmieding und Rolf Hartmann. Die Ehrenmedaille mit Bandschnalle erhielten Kathrin Biesterfeld und Wolfgang Ulbrich.

 

01. März, Übungsdienst

6 Kameraden/-innen nehmen teil.

11. Februar, JHV FF Escher

Dirk Wente nimmt daran teil.

03. Februar, Zugübungsdienst in Rehren Westerwald

Im Feuerwehrhaus üben wir die Einsatzmöglichkeiten die wir mit den Fahrzeugen und dessen Beladung haben.
Auch die Aufgaben und die Ausstattung des ELW wird ausführlich dargestellt.
Interessant sind auch die Möglichkeiten die wir nun mit dem neuen Mehrgasmessgerät und der Wärmebildkamera haben.
(Beim Anklicken der Wörter gibt es weitere Infos des Herstellers)


24. Januar, Einsatz auf der BAB 2

Der erste Einsatz dieses Jahr, hier klicken.

20. Januar, JHV

Dirk Wente begrüßt um Punkt 19:30 Uhr und 20:00 Uhr die ca. 50 Teilnehmer/-innen der diesjährigen Jahreshauptversammlungen der FF-Kameradschaft und der FF Rannenberg. Dirk stellt in einer umfassenden Präsentation alles Wissenswerte aus dem letzten Jahr vor. Neben Fotos und Grafiken wird auch der Film vom Wettkampf in Hohenrode vorgeführt. Um 20:50 Uhr sind die Versammlungen geschlossen und es wird beim traditionellen Wurstessen noch lange über die letztjährigen Ereignisse diskutiert. Vielen Dank allen Helfern/-innen für den gelungenen Abend.

Fotos, hier klicken.

Jeden zweiten Wettkampf gewonnen

© Schaumburger Zeitung, Artikel vom 17.02.2012

Rannenberg (la). Obwohl der Ortsfeuerwehr Rannenberg 139 der 212 Einwohner angehören, ist die Sollpersonalstärke kaum noch zu erreichen.
Das stellte jetzt Ortsbrandmeister Dirk Wente während der Jahreshauptversammlung fest. „Auf unseren Stamm können wir uns verlassen,
aber die demografische Entwicklung können wir, trotz intensiver Mitgliederwerbung, nicht aufhalten.“ 22 Aktive, davon vier Frauen,
gehören der Ortsfeuerwehr Rannenberg derzeit an. Davon sind die Meisten zwischen 40 und 50 Jahren alt. „Die Altersgruppe 21 bis 40 fehlt uns komplett“,
so Wente. Gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Rehren-Westerwald wird der Nachwuchs gefördert. Sechs Jugendliche,
davon vier Mädchen, und vier Kinder gehören der Jugend- beziehungsweise Kinderfeuerwehr an.

Trotz der wenigen Aktiven ist die Ortsfeuerwehr immer aktiv und einsatzbereit. So rückte sie 2011 zu vier Bränden,
drei technischen Hilfeleistungen und zwei Mal zu Fehlalarmen aus – immer mit dem Löschzug Auetal Mitte.
Wöchentlich finden die Dienste statt und Zugübungen wurden ebenfalls absolviert.

„Ihr seid in Sachen Wettkampfgruppe das Aushängeschild des Auetals“, lobte der stellvertretende Bürgermeister Rüdiger Teich die Rannenberger.
Hervorragende Zeiten und zehn Siege haben sie im vergangenen Jahr bei 20 Wettkämpfen nach den alten Bestimmungen erzielt.

Außerdem lobte Teich, dass in Rannenberg die drei „Ks“, Kameradschaft, Kompetenz und kontinuierliche Arbeit gelebt werden.

Die Geselligkeit wird in dem kleinen Auetaler Bergdorf ebenfalls gepflegt. So wird am 25. Februar der Feuerwehrball gefeiert,
Skat- und Knobelabende werden organisiert (der nächste am 16. März), ein Osterfeuer abgebrannt,
es wird geboult und auch Kameradschaftsabende finden regelmäßig statt.

Für 50-jährige Mitgliedschaft erhielten Siegfried Kirchner, Alfred Niedert und Adolf Wehner gerahmte Bilder von Rannenberg und Günther Partsch,
Detlef Rauhut und Reinhard Feldmann wurden für 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.

Zum Hauptfeuerwehrmann sollte Marcel Stummeier befördert werden. Diese Beförderung muss allerdings nachgeholt werden, da Stummeier krank war.

 

19. Januar, Übungsdienst!

8 Kameraden/-innen nehmen teil und bereiten die JHV vor.

15. Januar, DV Gemeindekommando

Dirk Wente und Siegfried Schröder nehmen daran teil. Es ging um die Wahl der stellv. Gemeindebrandmeister.
Beide bisherigen stellv. Gemeindebrandmeister wurden im Amt bestätigt.

5. Januar, Übungsdienst!

9 Kameraden/-innen nehmen teil.

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